Motivation – Wie du dein inneres Feuer entfachst

Sonja BurgemeisterUncategorized4 Comments

Motivation

FOLGE 009

Motivation - Wie du dein inneres Feuer entfachst

Auf einer Skala von 1-10 - wie hoch ist deine Motivation momentan im Miteinander mit deinem Pferd? Wie hoch ist deine Motivation grundsätzlich? Hast du das Gefühl voller Energie und Tatendrang zu sein, schaust positiv nach vorne und gehst Schritt für Schritt in Richtung Traumerfüllung? Oder steckst du momentan in einem Motivationstief? Wir müssen nicht immer super motiviert sein. Es ist auch keine Schande einfach mal faul auf der Couch zu liegen und nichts zu tun.

Doch wenn in dir ein kleines Licht leuchtet, ein Wunsch in deinem Herzen ist den du eigentlich zu deiner Realität machen möchtest, dann wird es Zeit die Motivation zurück in dein Leben zu holen. Das Gefühl keine Motivation zu finden und auf deutsch gesagt den A**** nicht hoch zu bekommen - das kenne ich auch. Im Laufe der Zeit habe ich allerdings Strategien gefunden, die mir dabei geholfen haben in mir das Feuer wieder zu entfachen. Und genau diese Strategien gebe ich dir in dieser Podcastfolge weiter.

Ich wünsche dir viel Freude und vor allem eine große Menge Motivation beim Anhören.

Alles Liebe, deine Sonja



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4 Comments on “Motivation – Wie du dein inneres Feuer entfachst”

  1. Hallo Sonja,
    wir sind derzeit auch sehr motiviert und es haben sich dadurch auch schon positive Veränderungen ergeben . Ich hatte erst erwartet das sie sich etwas von mir abwendet weil ich sie nun mehr vordere aber das ist bislang nicht eingetreten . Sie hat zwar auch noch nicht nennenswert abgenommen aber so wurde mir berichtet sei sie aktiver geworden . Bewegt sich von sich aus wieder mehr , gerne mehr.
    Ich sende dir mal über WhatsApp ein Foto , weis nicht wie das hier geht ☺️
    Und auf dem Foto so finde ich wirkt sie ein bisschen stolz 😊
    Lg Nadine

    1. Wie schön, dass eine Veränderung auch von den anderen wahrgenommen wurde. Durch mehr Aktivität wird sie natürlich fitter und wer fitter ist bewegt sich lieber. 🙂 Sehr schön 🙂

  2. Hallo Sonja!
    Das passt zum Thema: Hufe feilen am freien Pferd. Es ist sehr schwierig. Er war bis jetzt immer angebunden bei der Hufbearbeitung.
    Er genießt jetzt seine Freiheit und das zeigt er auch. Es ist ja so, dass die Hufbearbeitung (Barhufer, ich bearbeite selbst) gemacht werden MUSS. Alles andere ist ja kein MUSS. Ich möchte ihn nicht anbinden, er fühlt sich dann nicht wohl und zappelt herum. Ich versuche vorerst nur EINEN Huf zu machen und am nächsten Tag den nächsten Huf und so weiter. Aber er zieht ihn immer weg und geht ein paar Schritte, dann gehe ich langsam hinterher und frag ihn wieder ob er mir den Huf geben möchte. Es ist sehr mühsam und wenn ich so weiter mache brauche ich vermutlich einen ganzen Monat bis alle Hufe gemacht sind. Meine Motivation sinkt….Heu hinlegen funktioniert auch nicht, da er sowieso ständig Zugang zu Heu hat.
    Hast du vielleicht einen Tipp für mich?
    Liebe Grüsse

    1. Hallo Silvia,
      danke für deinen Kommentar. 🙂
      Ja, da stimme ich dir zu. Ab einem gewissen Zeitpunkt müssen die Hufe bearbeitet werden.
      Als erstes würde ich dir empfehlen noch mal den Fokus darauf zu verschärfen, wie wichtig dir die Bearbeitung ist. Genau in dem Moment, wenn du die Hufe bearbeiten möchtest. Sag ihm (verbal oder in Gedanken), dass du das FÜR IHN machst und er bitte still stehen möchte. Das kann schon helfen. Darüber hinaus würde ich dann aber Futter nutzen. Zum Beispiel eine Portion Luzerneheu oder irgendetwas was er lieber frisst als Heu aber noch zu deinem Fütterungskonzept passt. Reicht auch das nicht aus, könntest du in den sauren Apfel beißen und eine Leckschale für Pferde nutzen. Nicht sonderlich gesund aber der Zweck heiligt in diesem Fall aus meiner Sicht die Mittel. Wenn du einen Helfer hast, ist es natürlich noch leichter. Ich gehe jetzt gerade mal davon aus, dass du keinen hast.
      Aber mit dem Futter sollte es gehen.
      Das Stehenbleiben hat tatsächlich auch etwas mit der Beziehung zu tun. Ist die Beziehung stark und die Kommunikation miteinander fein, hören die Pferde auf zu fressen und stehen dann. Das kann man bestärken in kleinen Schritten (Hufe geben ist einfach nichts normales für das Pferd und hier finde ich den Einsatz von Leckerli auch wirklich hilfreich und passend als Dankeschön). Gerade am Anfang eines Beziehungsaufbaus oder bei der Veränderung des Miteinanders ist die Beziehungspflanze noch sehr zart. Wenn das Pferd kurz inne hält beim Hufe geben, dann kann man das kontinuierlich bestärken und ausbauen. Das geht aber natürlich nur, wenn die Hufbearbeitung nicht gerade dringlich ist. Wir gehen oft zu große Schritte auf dem Weg zu unserem Ziel. Übersehen, welche kleinen Geschenke überall auf dem Weg verteilt sind. Da dürfen wir einfach noch mal achtsam reflektieren.
      Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen weiteren Schritten und hoffe, dass dir die Tipps helfen.

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